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Die wichtigsten Entwicklungen an den Finanzmärkten und in der Wirtschaft – recherchiert, verdichtet und verständlich eingeordnet.

Makroberichte

Aktuelle Berichte

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Bei Interesse in die Tiefe gehen.

Makro & Märkte

Makro- und Finanzmarkt-Wochenbericht – 4. September 2026

• Der neue US-Iran-Konfliktschub trieb Brent zeitweise über 95 US-Dollar und machte Energie erneut zum globalen Inflations- und Zinstreiber. • In den USA stehen stabile Entlassungszahlen und stärkere Dienstleistungen einem schwachen Einstellungstempo gegenüber; Christopher Waller dämpfte deshalb die Erwartung einer sofortigen Fed-Erhöhung. • China stabilisiert seine Industrie, Indien wächst kräftig, Japans Haushaltskonsum fällt dagegen deutlich; in Europa dürfte die EZB wegen 3,3 % Inflation nochmals anheben und danach pausieren.

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Makro & Märkte

Makro- und Finanzmarkt-Wochenbericht – 3. September 2026

- Ein neuer Schub im Konflikt zwischen den USA und Iran trieb Brent-Öl von 89,40 US-Dollar am vergangenen Freitag zeitweise über 95 US-Dollar. Damit wurde Energie erneut zum gemeinsamen Treiber von Inflation, Anleiherenditen und Zinserwartungen in fast allen Regionen. - In den USA traf eine nur mässig wachsende Wirtschaft auf hartnäckigen Preisdruck; die vom Markt abgeleitete Wahrscheinlichkeit einer Fed-Zinserhöhung im September stieg auf rund 62 %. - Asien zeigte drei unterschiedliche Bilder: Chinas Industrie stabilisierte sich knapp unter der Wachstumsschwelle, Japans Dienstleistungswirtschaft beschleunigte und Indien überraschte mit 7,8 % Wachstum. - In der Eurozone sprang die Inflation im August auf 3,3 %, fast vollständig wegen Energie; die Kerninflation sank dagegen auf 2,4 %. - Aktien hielten sich besser als Anleihen, gestützt vom KI-Investitionszyklus, während weltweit steigende Renditen hohe Bewertungen und verschuldete Staaten belasten.

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Makro & Märkte

Makro- und Finanzmarkt-Wochenbericht – 28. August 2026

• Hartnäckige US-Inflation und nur 1,5 % annualisiertes BIP-Wachstum hielten die Fed-Zinsfrage offen. • Nvidia bestätigte den KI-Investitionsboom, während hohe Renditen und Indexkonzentration Risiken bleiben. • China stützt eine schwache Binnennachfrage, Japan nähert sich wegen höherer Inflation einer weiteren Zinserhöhung. • Europa stabilisiert sich vorsichtig, doch Inflation, EZB-Straffung und Frankreichs Fiskalrisiko belasten.

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Makro & Märkte

Makro-, Finanz- und Wirtschaftsbericht vom 24.08.2026

- Der globale Inflations- und Zinsdruck bleibt wegen hoher Energiepreise und steigender Langfristrenditen das zentrale Marktrisiko. - Die USA zeigen schwächere Beschäftigung bei weiter erhöhten Preisen, China verliert an Schwung, während Japan und die Eurozone auf weitere Zinserhöhungen zusteuern. - Heute stehen die angekündigten US-Iran-Sanktionen im Vordergrund; im Wochenverlauf folgen US-PCE/GDP, Nvidia und Jackson Hole.

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Makro & Märkte

Makro-, Finanz- und Wirtschaftsbericht vom 23.08.2026

- Die jüngsten US-Daten zeigen schwächere Nachfrage und Beschäftigung, doch Öl- und Fiskalrisiken halten die Langfristzinsen hoch. - China verliert an Schwung, Japan ringt mit Inflation und Rekordrenditen, während Indien durch hohe Devisenreserven stabilisiert wird. - Der Euroraum wächst wieder breiter, aber 2,9 % Inflation und teure Energie erhöhen den Druck auf die EZB.

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Makro & Märkte

Makro-, Finanz- und Wirtschaftsbericht vom 22.08.2026

Steigende Langfristzinsen, hohe Staatsverschuldung und der Ölpreisschock dominieren die Märkte trotz widerstandsfähiger US- und Eurozonen-Frühindikatoren. China verliert binnenwirtschaftlich an Schwung, während Japans Inflation und Indiens ölbedingter Währungsdruck die asiatischen Zentralbanken fordern. In der neuen Woche entscheiden US-PCE, Jackson Hole und Nvidia sowie europäische Stimmungsdaten über Zins- und Aktienrichtung.

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Makro & Märkte

Makro-, Finanz- und Wirtschaftsbericht vom 22.08.2026

Langfristige Renditen und steigende Ölpreise dominieren. Die USA zeigen starke Unternehmensaktivität, aber einen schwachen Arbeitsmarkt. China beschleunigt Fiskalausgaben, Japan steht vor weiterer BoJ-Straffung und Indien bleibt ölpreisempfindlich. Europas Wirtschaft ist robust, während Inflation und Energieknappheit höhere EZB-Zinsen erwarten lassen.

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Unser Ansatz

01

Relevanz statt Rauschen

Wir konzentrieren uns auf Entwicklungen, die Märkte, Unternehmen und Entscheidungen tatsächlich bewegen.

02

Kontext statt Schlagzeilen

Jede Nachricht wird eingeordnet: Was ist passiert, warum ist es wichtig und was folgt daraus?

03

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Komplexe Zusammenhänge werden präzise und verständlich auf den Punkt gebracht.